Inzest Tagebuch Ariane und Vater

Aus meinem Inzest Tagebuch, 03-08-2008 Ariane Sex mit meinem Vater. Es war mal wieder einer dieser blöden Tagen, an denen mein Vater Überstunden machen mußte und mir die Feuchtigkeit vor Ungeduld nur so aus aus meiner junge Mädchen Teen Muschi tropfte. Einfach schrecklich die Zeit wenn man auf den geilen Schwanz des Vaters warten muß und sich nicht selbst befriedigen möchte um jeden Orgasmus nur mit dem eigen Vater zu erleben. Dauernd schaute ich auf die Uhr, die Zeit wollte nicht vergehen, ich sah hinunter zu meiner rasierten Möse und sah, da ich kein Höschen an hatte, einen recht großen nassen Fleck auf dem Sofa. Nur gut, daß Vater und ich alleine wohnen, wäre Mama noch bei uns, hätte ich bestimmt Ärger bekommen. Endlich nach qualvollen Stunden hörte ich die Tür und mein Vater kam herein. Hallo liebes rief er, umarmte und küsste mich leidenschaftlich. Na mein kleines Mädchen, hast wohl schon sehr gewartet und es dir selbst besorgt, oder. Nein antwortete ich wie aus der Pistole geschoßen, Papa Du weißt genau Du bist der einzige der mich zum Orgasmus bringen darf. Das ist brav mein kleines, ich hätte auch nichts anderes von Dir erwartet. Mit den Worten, ich geh mal eben duschen, verschwand mein Vater schon wieder. Ich natürlich hinterher und stieg wie immer zu Papa mit unter die Dusche. Da seifte ich meinen Vater von oben bis unten ein, immer mit einer Hand an seinem Schwanz um seinen stattlichen Penis schon mal ein bischen hart zu machen. Zur gleichen Zeit spielte Papa an meiner kleinen Teeny Muschi herum und ich konnte lautes juchzen nicht verhindern. Meine Geräusche fand Vater immer schon sehr erregend, umso schneller wurde sein Schwanz hammerhart und stand wie eine Eins in die Höhe. Heiß wie wir beide jetzt waren, drehte Vater mich um und beugte mich etwas nach vorne. Schwups und schon war Papas Schwanz in meiner Teeny Möse verschwunden, sogar gleich bis zum Anschlag ohne Probleme da ich schon echt glitschig in meiner jungen Fotze war. Vater fickte mich jetzt mit harten stößen, daß ich glaubte sein Schwanz kommt mir gleich oben aus dem Hals heraus aber genau so wollte ich gevögelt werden wie eine kleine Schlampe die alles mit sich machen läßt. Nachdem er in mir abgespritzt hatte duschten wie noch einmal den Schweiß vom Körper und trockneten uns ab. Kaum im Wohnzimmer angekommen, legte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf das Sofa und Vater blieb eine Weile vor mir stehen. Diesen Anblick liebte mein Papa sehr wenn ich so breitbeinig vor ihm lag und meine feuchte rasierte Möse im Lampenlicht glänzte. Vor mir kniend begann Vater meine kleine dauerfeuchte Teenmuschi zu lecken und das so hingebungsvoll und zärtlich wie es garantiert sonst kein anderer Mann kann. Ich hörte und fühlte wie Vater an meinem Kitzler sog mit der Zunge die kleine Mädchen Schamlippen auseinander drückte mit einem leichten Schmatzen versehen. Das extrem geile Gefühl ist nicht zu beschreiben, das muss Frau Mädchen erleben. So vergingen ca 15 Minuten und ich glaubte schon er würde nie mehr aufhören meine Möse zu lecken doch da stand Vater auf, stützte sich mit den Händen auf dem Sofarand ab und drang mit seinem großen Schwanz in meine enge, von Vater schon vor langer Zeit, entjungferte kleine Muschi ein. Jetzt fickte Vater mich wieder heftig und spielte mit der Zunge an den Brustwarzen meiner kleinen Titten. Dann begann Vater wieder mit seinem gemeinen Spielchen, die ich allerdings auch genoß. Das war dann so, Vater steckte seinen Schanz ganz tief in meine Muschi und nach drei Fickstößen zog er seinen Penis wieder raus. Mensch war das immer ein Scheiß Gefühl und ich sollte dann immer bitten, das er ihn wieder rein steckt. Am schlimmsten waren de Phasen vor dem Höhepunkt, jedes mal wenn ich fast gekommen bin hat Papa seinen Schwanz wieder raus gezogen, was mich fast wahnsinnig vor Geilheit machte. Doch irgendwann kam immer der Punkt an dem Vater in mir blieb und wir beide gemeinsam zum Orgasmus kamen und mein Papa sein ganzes Sperma mit einer unbeschreiblichen Wucht in mich hinein spritzte, ich spührte richtig wie es in meinem Unterleib gegen die Gebärmutter knallte. Vaters Spruch, ein geiler Fick zum warm machen, dann ficken weil es einfach nur geil ist und einen zum ausgiebig genießen. An diesem Tage vögelten wir wie meistens gleich fünf Mal hintereinander in verschiedenen Stellungen bis Vater und ich eine Pause machen mußten.

So schön und geil kann Inzestsex sein auch wenn es verbotener Inzest Sex ist.

Inzesttagebuch. Vom Tag an dem mich mein Vater das erste Mal Anal, also in meine Arschfotze, mein kleines Teeny Arschloch, entjungfert hat, schreibe ich demnächst einmal.

Bussi

Eure Ariane die mit dem Vater fickt

P.S.: Meine Geschichte trägt natürlich mein Copyright und meine Inzest Geschichten veröffentliche ich nur hier in diesem Inzestsex BLOG. Ihr dürft die Seite gerne verlinken aber nicht copieren auch nicht auszugsweise © Ariane